Überwachung von Schadstoffausbreitung Schadstoff-
ausbreitung

IoT-Grundwassermonitoring: 34 FWDA Tubes überwachen Schadstoffausbreitung in der Gemeinde Meppen-Borken

IoT-Grundwassermonitoring: 34 FWDA Tubes überwachen Schadstoffausbreitung in der Gemeinde Meppen-Borken

Moderne Mess- und Übertragungstechnologie für die Grundwasserüberwachung

Bei einem Projekt im niedersächsischen Meppen-Borken setzt die Firma Hölscher Wasserbau SCHRAML Produkte für das IoT-Grundwassermonitoring ein. Im Rahmen eines Pumpversuchsprogramm gilt es, das Grundwasser zur Schadstoffanalyse zu überwachen. Insgesamt 34 energieautarke 4G/5G Datenlogger für Pegelrohre (FWDA Tube) erfassen dabei Wasserstände und liefern wertvolle Daten für die hydrogeologische Bewertung des Standorts.

Pumpversuch zur Untersuchung einer Schadstofffahne

Ausgangspunkt des Projekts ist ein früherer Schadstoffaustritt von Trichlorethen aus einem ehemaligen Gebäude der Wehrtechnischen Dienststelle der Bundeswehr bei Meppen. Die Chemikalie breitet sich seit Jahren dort im Grundwasser aus. Um die zukünftige Ausbreitung der Schadstofffahne im Grundwasser besser einschätzen und verhindern zu können, werden derzeit großangelegte Pumpversuche durchgeführt.

Hölscher Wasserbau, ausgewiesener Experte für Wasserhaltung, Brunnenbau, Umwelttechnik, Reinfiltration, sowie dem zugehörigen Monitoring und der Geothermie, begleitet die Maßnahmen bereits seit rund 20 Jahren. Ziel des aktuellen Projekts ist es, die hydrogeologischen Zusammenhänge im Untergrund präzise zu analysieren und daraus geeignete Maßnahmen zur langfristigen Sicherung der Schadstofffahne abzuleiten.

34 Pegelmessstellen im Einsatz für digitales Grundwassermonitoring und Datenauswertung mit AQASYS

Für das Projekt wurden insgesamt 34 Tube-Datenlogger von SCHRAML in einem weitläufigen Messstellennetz installiert. Die einzelnen Brunnen befinden sich in einem Radius von rund 350 Metern, bei einer maximalen Entfernung von etwa 700 Metern Luftlinie zwischen den Messstellen.

Die IoT-Datenlogger überwachen die Wasserstände an den verschiedenen Grundwassermessstellen und übertragen die Messdaten automatisch zur weiteren Auswertung.

Monitoring und Analyse werden mit Hilfe des Prozessleitsystems AQASYS durchgeführt. AQASYS bündelt alle relevanten Daten des Grundwassermonitorings und der Schadstoffanalyse in einer zentralen Plattform. Das System ermöglicht eine strukturierte Auswertung sowie den schnellen Zugriff auf Messwerte und Analysen, vom übersichtlichen Dashboard bis zur detaillierten Datenauswertung.

Pumpversuche liefern wichtige Erkenntnisse zur Hydrogeologie

Im Rahmen der Untersuchungen wird an jeweils einer Grundwassermessstelle Wasser gefördert. Die Brunnen erreichen Tiefen von bis zu 55 Metern.

Die Förderung erfolgt in unterschiedlichen Pumpstufen, beispielsweise beginnend mit 5 m³/h und anschließend höheren Fördermengen. Parallel dazu beobachten die FWDA Tubes die Veränderungen der Wasserstände an allen umliegenden Messstellen. Jeder Brunnen wird dabei über einen Zeitraum von rund drei Wochen getestet, bevor der Pumpversuch an der nächsten Messstelle fortgesetzt wird. Das Gesamtprojekt erstreckt sich über mehrere Monate.

Durch die Analyse dieser Daten können wichtige Rückschlüsse gezogen werden auf:

Wasseraufbereitung direkt vor Ort

Das während der Pumpversuche geförderte Grundwasser wird vor Ort über eine Aufbereitungsanlage gereinigt. Anschließend erfolgt die Einleitung des gereinigten Wassers in ein nahegelegenes Oberflächengewässer.

Vorteile der digitalen Wasserstandsmessung mit der FWDA Tube

Schutz der Messtechnik vor äußeren Einflüssen entscheidend für den Einsatz durch Hölscher

Gerade bei langfristigen Außeneinsätzen spielt der Schutz der Messtechnik und passgenaues Zubehör der Datenlogger (wie z.B. SCHRAML Adapterplatten und Pegelkappen mit mobilfunkoptimiertem Antennen-Dome) eine wichtige Rolle.

Sascha Schulte, Projektleitung bei Hölscher:

„Die FWDA Tubes bieten bei unseren Pumpversuchen einen zuverlässigen Schutz vor Vandalismus. Aufgrund des robusten Edelstahlgehäuses und der kompakten Bauform der FWDA Tube, befindet sich die Messtechnik sicher innerhalb der abgeschlossenen Messstelle. Durch die zusätzliche Sicherung mit Vorhängeschlössern sind unsere Messstellen optimal geschützt, das ist für uns im Projektalltag ein entscheidender Faktor.“

Dadurch wird die empfindliche Sensorik und Datenübertragungstechnik zuverlässig geschützt vor: z.B. Vandalismus, Diebstahl, Witterungseinflüssen, unbeabsichtigten Beschädigungen, uvm.

Warum IoT-Lösungen im Grundwassermonitoring immer wichtiger werden

Die Anforderungen an Umweltmonitoring und Wasserüberwachung steigen kontinuierlich. Besonders bei langfristigen Sanierungsprojekten sind zuverlässige Daten und Analysemöglichkeiten wichtig, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

IoT-basierte Lösungen wie die FWDA Tube ermöglichen:

Damit leisten moderne Monitoringlösungen einen wichtigen Beitrag für nachhaltigen Gewässer- und Umweltschutz.

Sie möchten zu unseren FWDA Tube Datenloggern beraten werden? Senden Sie uns eine kurze Nachricht.

    Fernalarmierung SIP, App Alarmierung, uvm. SIP
    App Alarmierung
    uvm.

    AQASYS Fernalarmierung: Sicher alarmieren wenn es darauf ankommt

    In der Wasser- und Umweltwirtschaft können Störungen schnell zum kritischen Problem werden. Pumpwerke, Kläranlagen, Wärmeversorgungen oder Wassergewinnungsanlagen laufen rund um die Uhr und genau deshalb muss auch die Alarmierung zuverlässig funktionieren. Die richtigen Personen müssen schnell und zuverlässig informiert werden: ausfallsicher und nachvollziehbar.

    Mit der Fernalarmierung im SCADA-Leitsystem AQASYS steht Betreibern ein leistungsstarkes Fernalarmierungssystem mit zahlreichen Alarmierungswegen, Alarmierungsplänen und hoher Ausfallsicherheit zur Verfügung.

    Strukturierte Alarmierung statt Informationsflut

    AQASYS ermöglicht die gezielte Alarmierung von Störungen, Grenzwertverletzungen und Betriebsereignissen. Aber nicht jede Meldung hat die gleiche Dringlichkeit. Deshalb arbeitet AQASYS mit neun frei definierbaren Störmelde-Prioritäten (pro PV-Bereich/Mandant). Die Priorisierung sorgt dafür, dass wichtige Ereignisse gezielt hervorgehoben und entsprechend behandelt und weiterverarbeitet werden. Während eine Wartungsmeldung möglicherweise nur im System angezeigt wird, kann eine kritische Störung sofort eine Fernalarmierung auslösen und je nach Fernalarmierungsplan und Rufgruppe an die richtigen Verantwortlichen alarmiert werden. Die Prioritäten bilden die Grundlage für eine durchdachte Alarmierungsstrategie, von der einfachen Anzeige im Leitsystem bis zur automatischen Eskalation an das Bereitschaftspersonal.

    Flexibilität durch Rufgruppen und Alarmierungspläne

    In der Praxis arbeiten Anlagenbetreiber meist mit wechselnden Bereitschaften. Diese lassen sich problemlos durch AQASYS managen. So ist jederzeit definiert, wer wann welche Meldungen erhält, inklusive Eskalationsstufen und Vertretungsregelungen. Dadurch lassen sich z.B. Wochenend-, Nacht- oder Urlaubsvertretungen einfach abbilden. Änderungen sind schnell und flexibel möglich.

    Redundanz durch mehrere Alarmierungslinien

    Damit eine Alarmierung auch bei technischen Problemen zuverlässig ankommt, bietet AQASYS mehrere parallel nutzbare Alarmierungslinien. Diese können für alternative oder redundante Alarmierungswege eingesetzt werden.

    Die Alarmierung kann z.B. erfolgen über: integriertes LTE-Modem, GSM-Netz, DSL-Verbindung, SIP-Telefonanlage/Account oder web-basierte Alarmierungsdienste. Diese Mehrwege-Strategie sorgt für hohe Ausfallsicherheit. Fällt ein Kommunikationsweg aus, stehen weitere Kanäle zur Verfügung.

    Vielfältige Alarmierungswege für maximale Sicherheit

    AQASYS unterstützt eine breite Palette bewährter und moderner Alarmierungsdienste. Dazu gehören unter anderem:

    Der große Vorteil: Mehrere Alarmierungswege können gleichzeitig oder nacheinander genutzt werden. Dadurch entsteht ein hohes Maß an Ausfall- und Alarmierungssicherheit. Durch die Kombination mehrerer Wege lässt sich die Alarmierung exakt an die Anforderungen der jeweiligen Anlage und Organisation anpassen.

    Alarmierungskette und Quittierung

    Sobald eine alarmierte Person eine Meldung quittiert, wird die Alarmierungskette gestoppt. Die Quittierung kann direkt über den jeweiligen Alarmierungsweg oder im AQASYS-Leitsystem erfolgen. Alle Vorgänge werden im Leitvorgangsarchiv dokumentiert, auch Information darüber, wer, wann, welche Meldung quittiert hat. Dadurch bleibt der gesamte Prozess transparent.

    AQASYS App Alarmierung: Störungen direkt auf Smartphone und Smartwatch

    Mit der AQASYS App steht ein moderner Alarmierungsweg per Push-Benachrichtigung zur Verfügung. Störmeldungen werden entsprechend ihrer Priorität, Rufgruppe und Bereitschaft direkt auf Smartphone, Tablet oder Smartwatch der zu alarmierenden Person(en) gesendet. Ähnlich wie bei bekannten Messaging-Apps.

    Die Meldung erscheint sofort im Notification-Thread auf dem Sperrbildschirm und wird zusätzlich am AQASYS App-Icon mit einem roten Hinweis gekennzeichnet.

    Die Vorteile:

    • Sofortige Benachrichtigung der zuständigen Person auf dem Smartphone-Sperrbildschirm per Push Mitteilung
    • Anzeige im Notification-Bereich der App
    • Alarmdetails direkt in der App einsehbar
    • Direkte Quittierung der Alarmierung möglich
    • Zugriff auf Prozessbilder, Dashboards und weitere Informationen, um direkt im System weiterzuarbeiten
    • Unterstützung von Smartwatches

    Damit wird die AQASYS App zur zentralen Plattform für Information und Reaktion auf Störungen.

    Hier geht’s zum Blogbeitrag zur App Alarmierung inkl. Video.

    Simple SIP Weckruf: Für maximale Aufmerksamkeit im Alarmfall

    Manchmal reicht eine kurze Nachricht nicht aus und es braucht einen Anruf, der „wachklingelt“, z.B. nachts während der Bereitschaft. Für diesen Fall bietet AQASYS den Simple SIP Weckruf.

    Nicht jede Alarmierung muss ausführlich vorgelesen werden. Oft genügt die Information, dass Handlungsbedarf besteht. Statt langer Sprachmeldungen erhält der Empfänger einen klassischen Anruf mit einer kurzen, prägnanten Ansage:

    „AQASYS Alarmierung – es sind X Meldungen vorhanden.“

    Der Vorteil: Das Klingeln eines eingehenden Anrufs wird insbesondere nachts deutlich besser wahrgenommen als eine kurze Benachrichtigung oder SMS.

    Die Kombination aus Push-Alarmierung und Simple SIP Weckruf bietet daher die ideale Lösung für Bereitschaftsdienste:

    • SIP-Weckruf für maximale Aufmerksamkeit
    • Push-Nachricht für alle Details

    Unsere Empfehlung ist diese „Kombination“: Der Simple SIP Anruf dient als zuverlässiger Weckruf, der die Aufmerksamkeit des Bereitschaftsdienstes sicherstellt und die App Alarmierung bietet alle Details, Quittieren und das direkte Weiterarbeiten im System.

    Alarmierung auch bei Systemausfall

    Ein besonderer Vorteil und Alleinstellungstellungsmerkmal der AQASYS Fernalarmierung ist die Integration des optionalen MIP-Sicherheits-Servers. Dieser sorgt dafür, dass Alarmierungen auch dann funktionieren, wenn das eigentliche Leitsystem (also der Leitsystem-Rechner) temporär nicht verfügbar sein sollte. Damit bleibt die Alarmierungskette auch in kritischen Situationen intakt.

    Stellen Sie sich einfach vor, es ist Wochenende und der Hochbehälter läuft leer, das Hauptpumpwerk fällt aus und keiner merkt es…
    Kritische Prozesse wie die (Fern-)Alarmierung dürfen nicht von Leitsystem-Rechnern oder -Servern abhängig sein, sondern müssen in Expertenhände – den MIP-Sicherheits-Server.

    Zukunftssicher trotz 2G-Abschaltung

    Viele ältere Alarmierungslösungen basieren noch auf Technologien, die zunehmend verschwinden. Die schrittweise Abschaltung von 2G-Netzen stellt zahlreiche bestehende Systeme vor Herausforderungen.

    Ein Beispiel hierfür ist die sogenannte „Eurosignal“-Alarmierung, die von einigen Anwendern noch als zusätzliche Weckfunktion genutzt wird.

    Da diese Lösung auf GSM-Technologie basiert und der offizielle Eurosignal-Dienst bereits seit Jahren nicht mehr existiert, wird sie mit der fortschreitenden 2G-Abschaltung langfristig keine zukunftssichere Option mehr sein. Moderne Alarmierungswege wie AQASYS App Push-Alarmierung, SIP-Weckruf, Sprachalarmierung und webbasierte Dienste bieten hier eine leistungsfähige und langfristig verfügbare Methode.

    AQASYS setzt konsequent auf moderne Kommunikationswege wie LTE, SIP-Telefonie, Push-Alarmierung und Web-Dienste. Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen können ihre Alarmierungsstrategie dadurch langfristig absichern und gleichzeitig von höherer Flexibilität und Ausfallsicherheit profitieren.

    Sicher alarmieren: heute und in Zukunft

    Mit AQASYS steht ein leistungsfähiges Fernalarmierungssystem zur Verfügung, das Push-Benachrichtigungen, Sprachalarmierung und Eskalationsmechanismen in einer Plattform vereint. Besonders die Kombination aus AQASYS App Push-Alarmierung und Simple SIP Weckruf sorgt dafür, dass kritische Meldungen nicht nur versendet, sondern auch zuverlässig wahrgenommen werden.

    Denn bei Störungen gilt: Die beste Alarmierung ist die, die zuverlässig ankommt.

    Sie möchten zur AQASYS Fernalarmierung beraten werden? Senden Sie uns eine kurze Nachricht.

      IFAT 2026 Messe Rückblick

      Unser Rückblick zur IFAT 2026

      Die IFAT München 2026 liegt hinter uns und wir sagen Danke an alle, die uns auf unserem Messestand besucht haben!

      Wir hatten vier intensive und spannende Messetage an denen wir unsere neuesten Produkte und Lösungen zeigen, unser Wissen teilen und spannende Gespräche führen konnten.

      Natürlich kam neben den fachlichen Gesprächen auch der persönliche Austausch nicht zu kurz: Bei Weißwurst und Bier am SCHRAML Stand entstanden viele interessante Begegnungen und wertvolle Gespräche in entspannter Atmosphäre.

      Zu unseren Messe-Highlights zählten:

      Unser Recap-Video zur IFAT 2026 zeigt wofür SCHRAML steht: innovative Lösungen für die Wasser- und Umwelttechnik, zukunftssichere Systeme, starke Partnerschaften und ein engagiertes Team mit Leidenschaft für Technik und Digitalisierung, immer mit einem offenen Ohr für die Anforderungen und Ideen unserer Kunden.

      Vielen Dank, IFAT 2026! Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen mit unseren Kunden, Partnern und Interessenten auf den vielen regionalen Messen, der SPS Messe in Nürnberg im November – und natürlich auf die nächste IFAT!

      Datenübermittlung mit porta-Was

      Zukunftssicher berichten mit AQASYS und porta-Was (vormals SEBAM): behördenkonforme Datenübermittlung auf Knopfdruck

      Mit der Einführung der Meldeplattform porta-Was durch das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) in 2024 hat sich die digitale Datenübermittlung in der Wasserwirtschaft grundlegend weiterentwickelt. Porta-Was ist ein Internetportal für Betreiber von Wassergewinnungsanlagen und dient dazu, wasserwirtschaftlich relevante Messdaten:

      Damit können Anlagenbetreiber ihrer gesetzlichen Berichtspflicht digital und nachvollziehbar nachkommen. Porta-Was ersetzt sukzessive die bisherigen SEBAM-Programme, lässt jedoch weiterhin den Import von SEBAM-Schnittstellendateien zu. Unser Prozessleitsystem AQASYS ist damit kompatibel für den Schritt ins porta-Was.

      AQASYS: Generierte Dateien SEBAM-kompatibel für porta-Was

      Mit AQASYS und der (bisherigen) SEBAM Lizenz erzeugt das Leitsystem Schnittstellendateien (.wve), die voll kompatibel zur Kommunikation über die porta-Was-Plattform sind. Das Vorgehen ist mit dem LfU abgestimmt und erfolgreich getestet.

      Damit können Betreiber ihre Messdaten weiterhin automatisiert aus dem Leitsystem bereitstellen und direkt in porta-Was importieren, ohne bestehende Prozesse neu aufsetzen zu müssen. Die Lösung funktioniert sowohl für Betreiber, die bislang mit SEBAM gearbeitet haben, als auch für Anwender, die ihre Daten aus AQASYS heraus generieren und an porta-Was übermitteln.

       

      Wer kann porta-Was nutzen?

      Die Nutzung von porta-Was ist kostenlos für alle Betreiber von: Brunnen, Quellfassungen, Oberflächenwasser-Entnahmestellen.

      Der Zugang zu porta-Was erfolgt ausschließlich auf Einladung durch:

      • das zuständige Wasserwirtschaftsamt (WWA) oder
      • das porta-Was-Team des LfU

      Voraussetzung ist eine gültige E-Mail-Adresse sowie eine BayernID.

      Gut zu wissen: Abgrenzung: SEBAM quantitativ vs. qualitativ

      Wichtig ist die fachliche Unterscheidung:

      • SEBAM quantitativ
        Mengen- und Messdaten (z. B. Fördermengen, Wasserstände)
        Diese Daten werden von AQASYS erzeugt und sind porta-Was-kompatibel
      • SEBAM qualitativ
        Laborwert-Charakteristiken, Analytikdaten aus Laboruntersuchungen

      Für den Bereich der Laborwerte gilt:
      SEBAM qualitativ wird künftig durch SHAPTH abgelöst. Diese Analysedaten werden im Regelfall direkt vom Labor an die Behörde übermittelt und nicht über das Leitsystem bereitgestellt. AQASYS konzentriert sich daher bewusst auf den quantitativ relevanten Datenbereich.

      Datenerfassung in porta-Was: AQASYS als effizienter Importweg

      Porta-Was unterstützt drei Wege der Datenerfassung:

      • Manuelle Eingabe direkt im Portal
      • Import von wve-Schnittstellendateien (z. B. aus SEBAM oder AQASYS)
      • Import von Excel-Vorlagen (z. B. für Bewässerung oder Wasserstände)

      Gerade für die öffentliche Wasserversorgung ist der automatisierte Import aus dem Prozessleitsystem der effizienteste und sicherste Weg. AQASYS liefert hier eine nahtlose Integration in die porta-Was-Welt.

      Kurz zusammengefasst:

      Mit AQASYS sind Betreiber optimal auf die Anforderungen von porta-Was vorbereitet:

      SEBAM-quantitativ-kompatible Dateien

      abgestimmt mit dem LfU

      praxisnah getestet

      investitionssicher für bestehende SEBAM-Anwender

       

      So wird aus regulatorischer Pflicht ein effizienter, digitaler Standardprozess.

      Sie möchten zu porta-Was und AQASYS beraten werden? Schicken Sie uns einfach eine Nachricht.

        Systemwechsel zu AQASYS

        Ablöse von Erwin Peters System EP 2000 und problemlose Überführung ins AQASYS Leitsystem

        Erfolgreicher Systemwechsel zu AQASYS - Ablöse von Erwin Peters

        Stellen Sie sich vor: Ihre Anlage läuft seit Jahren zuverlässig, plötzlich wird klar, dass Ihr bisheriger Leitsystemhersteller mit dem Stand der Technik, den IT-Sicherheitsanforderungen oder Behördenvorschriften nicht mithalten kann, keine neuen Software-Versionen bereitstellt oder sogar die Unterstützung für das System kündigtAuch lassen sich unter diesen Vorzeichen die organisatorischen und technischen Anforderungen aus NIS-2 und dem KRITIS-Dachgesetz nur schwer umsetzen. Genau mit dieser Situation sind derzeit viele Betreiber konfrontiert. Verschiedenste in die Jahre gekommenen Systeme sind noch auf Anlagen installiert – dazu zählt u.a. auch das Erwin Peters Leitsystem (EP 2000), dessen endgültige Abkündigung bevorsteht.

        Was nun? Ein kompletter Systemwechsel? Klingt nach viel Aufwand und hohen Investitionen. Aber mit der umfassenden SCHRAML Konnektivität und Flexibilität wird der Übergang ins AQASYS Prozessleitsystem überraschend einfach.

        Stufenweise Migration und Systemablösung statt Systembruch

        Bei einem Systemwechsel zu AQASYS wird flexibel auf gewachsene Strukturen und Hardware-Komponenten reagiert. Die bestehende Automatisierung kann unverändert weiterlaufen, während AQASYS (Schritt für Schritt) übernimmt.

        Gut zu wissen:

        • Parallelbetrieb möglich: Hauptanlage und/oder Außenstationen laufen weiter, während der Leitsystemwechsel erfolgt.
        • Datenarchive: Historische Prozessdaten und Zeitstempel können aus dem Altsystem übernommen werden.
        • Automation: Standard SPS Anbindungen – z.B. SIEMENS S7 – können direkt mit AQASYS realisiert werden. 
        • Standard-Schnittstellen sowie proprietäre Protokolle integriert: IEC 60870-5-104 (TCP) ist voll in AQASYS integriert (inkl. archivierte Werte mit Zeitstempel) und selbst komplexe Netzwerkstrukturen sind kein Problem.

        Wir und unsere Integrations-Partner haben umfassende Erfahrung und viele Erfolgstories für die sichere und kundenorientierte Umrüstung bzw. Ablösung von Systemen wie Erwin Peters.

        Übrigens kann es im Notfall auch ganz schnell gehen: Wenn Ihr Altsystem nicht geplant abgelöst wird, sondern tatsächlich plötzlich ausfällt. So haben es David Lehnert und Marcel Neumann vom WAZ Pritzwalk erlebt:

        WAZ Pritzwalk – Leitwarte mit AQASYS

        „In unserem Verband kam es zu einem unerwarteten Ausfall des bestehenden Erwin Peters Systems. Dadurch musste sehr kurzfristig gehandelt werden, um den sicheren Anlagenbetrieb aufrecht zu halten. SCHRAML und unser Anlagenbauer Actemium H&F haben uns in dieser Situation sehr schnell und kompetent unterstützt. Die Überführung in das neue AQASYS Leitsystem funktionierte einwandfrei und noch dazu innerhalb von 24h! Damit war die Versorgungsicherheit gewährleistet - und wir haben mit AQASYS nun ein richtig modernes und zukunftsfähiges Leitsystem bekommen. Die Arbeit mit AQASYS macht richtig Spaß. Neue Berichte und Ganglinien anzulegen ist total unkompliziert und geht schnell von der Hand."

        Mit IEC 60870-5-104 bestehende Technik von Erwin Peters (oder auch IDS, Sofrel, SAE, etc.) weiter nutzen

        Warum alles ersetzen, wenn es funktioniert? Mit SCHRAML können bestehende Stationen und SPS-Steuerungen weiterhin genutzt werden. Die IEC 60870-5-104-Kommunikation der bestehenden Geräte nutzt SCHRAML zur zuverlässigen Verbindung zwischen dem neuen Leitsystem AQASYS und den vorhandenen Steuerungen bzw. Außenstationen von z.B. Erwin Peters. Die Datenverbindung bleibt „104-kompatibel“, Archive und Prozesse laufen stabil weiter und Ihre Investitionen in die Steuerungstechnik bleiben erhalten.

        Investitionsschonend und zukunftssicher

        Die Überführung und Anbindung ins AQASYS Leitsystem ist kosteneffizient und zukunftsfähig:

        Keine doppelten Anschaffungen

        Offene, herstellerunabhängige Plattform

        Flexible Erweiterungsmöglichkeiten

        Sicheres Datenmanagement und erhöhte IT-Sicherheit mit Trennung von IT und OT
        sowie verschlüsselte Kommunikation

        Konfiguration 104er Anbindung

        Ganglinien in AQASYS

        WAZ Pritzwalk Wasserversorgung – Schaltschrank mit durchgängiger AQASYS HMI Visualisierung und Steuerung

        AQASYS All-in-one System

        AQASYS ist ein All-in-one-Leitsystem, das alle Funktionen, die Anlagenbetreiber von Wasser- Umwelt- und Infrastrukturanlagen benötigen, integriert zur Verfügung stellt:

        • Visualisierung, Daten-Archivierung, Auswertungen, Analysen sowie Alarmierung sind in einer zentralen Systemarchitektur vereint. Also einem Single Point of Truth (SPoT) für verlässliche Daten und Prozesse – und für eine benutzerfreundliche Systemnutzung für das Anlagenpersonal.
        • Die Bedienung erfolgt über Web, App (iOS, Android) Desktop-Rechner oder HMI. Dank der Funktions- und Schnittstellenvielfalt wird AQASYS zu der einen Plattform für alles.
        • Das System ist wahlweise on premise (also vor Ort installiert) oder als Cloud-Lösung einsetzbar.

        Prozessbild in AQASYS

        Stressfrei migrieren, intelligent investieren

        Durch die umfassende SCHRAML Konnektivität wird die Ablösung von Altsystemen wie z.B. Ihres Erwin Peters Systems zu einer sicheren und wirtschaftlich attraktiven Transformation. Passgenau, ohne bestehende Automatisierung zu stören und mit Raum für zukünftige Optimierungen. AQASYS wird so zur Plattform für Ihre flexible und zukunftssichere Prozessleittechnik.

        Sie möchten zu Ihrem Altsystem-Wechsel beraten werden? Schicken Sie uns einfach eine Nachricht.

          Junge DWA bei SCHRAML

          Junge DWA bei SCHRAML: Austausch, Wissen und Zukunftsthemen der Abwasserwirtschaft

          Junge DWA bei SCHRAML: Austausch, Wissen und Zukunftsthemen der Abwasserwirtschaft

          Teilnehmer aus ganz Bayern und vielfältige Fachbereiche

          Zum regionalen Stammtisch Chiemsee der Jungen DWA kamen Fachkräfte aus Planungsbüros, Anlagenbau, Anlagenbetrieb, Industrie und Behörden, u.a. aus Niederbayern, dem Allgäu, der Region Augsburg und der Chiemsee-Region zu SCHRAML nach Vagen. Die Vielfalt der Teilnehmenden und die interaktiven Formate machten den fachlichen Austausch besonders praxisnah und abwechslungsreich.

          Erwartungen und Herausforderungen

          Zu Beginn wurde mit einer Mentimeter-Umfrage ermittelt, welche Erwartungen die Teilnehmenden hatten: Netzwerken, fachlicher Austausch, Einblicke in SCHRAML, Impulse zu Energiemanagement und KI. Gleichzeitig zeigte sich, mit welchen aktuellen Herausforderungen die Branche konfrontiert ist: Fachkräftemangel, Digitalisierungsprozesse, Neubau oder Erweiterung von Kläranlagen, KARL, vierte Reinigungsstufe und steigende Anforderungen an Energieeffizienz.

          Neue Methode zur Fremdwasserermittlung

          Ein erster Schwerpunkt lag auf der Jahresschmutzwasser-Methode zur Fremdwasserermittlung. Neben fachlichen Rahmenbedingungen wurde auch unser digitales Betriebstagebuch für Kläranlagen BTB 12 vorgestellt. Es ist ein praxisnahes Tool, um alle relevanten Daten digital zu erfassen, auszuwerten – und ermöglicht die behördenkonforme Fremdwasserermittlung auf Knopfdruck.

          Künstliche Intelligenz in der Abwasserwirtschaft

          Nach einer Kaffeepause mit Firmenrundgang stand das Thema KI in der (Ab-)Wasserwirtschaft – Chancen und Hürden im Fokus. Nach einer allgemeinen Einführung in den Themenkomplex zeigte das SCHRAML Team konkrete Anwendungen der SCHRAML KI in der Wasserwirtschaft. Gemeinsam am Whiteboard erarbeiteten die Teilnehmenden die Frage: „Bei was könnte KI auf der eigenen oder Kundenanlage helfen?“
          Dabei entstanden praxisnahe Anwendungsfälle wie z.B.:

          • Energieoptimierung im Belebungsbecken,
          • effektivere Nutzung von Regenüberlaufbecken (RÜBs),
          • frühzeitige Störungsmeldungen und abgeleitete Maßnahmen,
          • sowie weitere Potenziale zur Unterstützung von Betrieb, Wartung und Entscheidungsprozessen.

          Energiemanagement und
          -optimierung auf Kläranlagen

          Im Themenblock Energiemanagement wurde die Frage diskutiert: „Wo liegen die größten Hebel zur Energie- und Kosteneinsparung?“
          Am Flipchart wurden zahlreiche Ansätze gesammelt, u.a.:

          • Optimierung von Steuerungen,
          • bedarfsgerechter Anlagenbetrieb,
          • Pumpenerneuerung,
          • Beratung durch Energieagenturen,
          • gesamtheitliche Betrachtung von Kanalnetz und Kläranlage.

          Die Diskussion und die Vorstellung der Möglichkeiten des Energiemanagements mit AQASYS zeigte, dass nachhaltige Einsparungen idealerweise durch das Zusammenspiel mehrerer Maßnahmen erreicht werden können.

          Netzwerken und Ausklang

          Gemeinsam haben wir den Nachmittag in einem Restaurant am Irschenberg ausklingen lassen. Der Austausch über Regions- und Unternehmensgrenzen hinweg machte deutlich, wie wertvoll Stammtische für die Weiterentwicklung der Branche sind.

          Wir bedanken uns herzlich bei der Jungen DWA und allen Teilnehmenden für die spannenden Diskussionen und Impulse. Veranstaltungen wie dieser Stammtisch bestärken SCHRAML, als innovativer Partner der Wasser- und Abwasserwirtschaft praxisnahe Lösungen zu entwickeln und die Branche nachhaltig mitzugestalten.

          BTB USER TAG Rückblick

          Erfolgreicher BTB User Tag: Praxiswissen, Austausch und viele Aha-Momente

          Erfolgreicher BTB User Tag: Praxiswissen, Austausch und viele Aha-Momente

          Rund 55 Teilnehmer aus sieben Bundesländern, teils vor Ort, teils online zugeschaltet, folgten der Einladung zum diesjährigen BTB User Tag in den Schulungsräumen unseres Firmengebäudes. Der Termin stand ganz im Zeichen der praxisnahen Unterstützung von Kläranlagen-Betreibern, insbesondere mit Blick auf behördenrelevante und regelkonforme Berichte.

          Das durchweg sehr positive Feedback und zahlreiche „Aha-Effekte“ zeigen: Der BTB User Tag hat seinen festen Platz als Wissens- und Austauschplattform.

          Fokus auf sichere Bedienung und regelkonforme Berichte

          Ziel des User Tags war es, Betreiber gezielt dabei zu unterstützen:

          • die sichere Bedienung des AQASYS Betriebstagebuchs für Kläranlagen zu beherrschen
          • unplausible bzw. fehlerhafte Werte aufgrund von Problemen im messtechnischen / verfahrenstechnischen Prozess frühzeitig zu erkennen
          • bei Bedarf geeignete Maßnahmen zur Anpassung abzuleiten.

          Darüber hinaus wurden auch Konfigurationen, selten genutzte Funktionen sowie hartnäckige Irrtümer aus der Praxis intensiv beleuchtet.

          Agenda: Von Usability bis Exportschnittstellen

          Im Rahmen des Tages wurde eine praxisorientierte Übersicht über zentrale BTB-Funktionen vermittelt: z.B. Monatsbericht, Jahresbericht, Leistungsvergleich, Fremdwasserermittlung und Energiesparprotokoll, niedriger erklärte Werte, Betriebsinfo KK, Leistungsbild und Summenhäufigkeit.

          Oberfläche & Usability

          Die Teilnehmer lernten, wie sie sich sicher und schnell durch die Benutzeroberfläche bewegen und Arbeitsabläufe optimieren.

          Berichte & Sonderprotokolle sicher bedienen 

          Ein Schwerpunkt lag auf der Bedienung aller relevanten Protokolltypen, insbesondere: Monats- und Jahresberichte, Fremdwasserprotokolle und Leistungsvergleiche.

          Konfiguration der Berichte

          Die korrekte Konfiguration von Protokollen ist entscheidend für belastbare Ergebnisse, insbesondere bei behördenrelevanten Auswertungen.

          Export & Import von Berichtsdaten

          Praxisnah erläutert wurden die Exportschnittstellen, u. a.: DABay, DWA-Betrieb, eAbwasser.

          Backup & Datensicherheit

          Möglichkeit von Auto-Backup und Auto-Import, ein echter Mehrwert für den sicheren Betrieb.

          BTB Version 12: Neuerungen mit echtem Praxisnutzen

          Neben den Grundfunktionen standen die Neuerungen der BTB Version 12 im Fokus. Viele Kundenwünsche und Anregungen wurden erfolgreich umgesetzt.

          Ein besonderes Highlight:
          Die neue Methode zur Fremdwasserermittlung in Bayern über die Jahresschmutzwassermethode auf Knopfdruck.

          Weitere Aha-Momente für die Teilnehmer

          • Nachtminimum-Methode wird von einigen Wasserwirtschaftsämtern in Bayern nicht mehr akzeptiert
          • extrem einfache Fremdwasserermittlung über gleitendes Minimum oder Jahresschmutzwassermethode
          • flexible Einflussnahme über die Konfiguration

          Eine ausführliche Erläuterung vom LfU zu den Methoden finden Sie hier.

          Austausch auf Augenhöhe

          Der BTB User Tag bot nicht nur Wissenstransfer, sondern auch intensiven Erfahrungsaustausch zwischen Anlagenbetreibern und hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Schulung, Austausch und praxisnahe Softwarekenntnisse für einen sicheren und regelkonformen Anlagenbetrieb sind. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen bestätigen uns darin, dieses Format weiter anzubieten.

          Jetzt informieren & nächsten Termin sichern

          Möchten auch Sie Ihre BTB-Kenntnisse vertiefen, behördenrelevante Berichte sicher erstellen und von den Neuerungen der Version 12 profitieren?

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            Frohe Weihnachten!

            Sehr geehrte Damen und Herren,

            zum Jahresausklang möchten wir uns herzlich bei Ihnen für Ihr Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken.

            Gemeinsam haben wir in diesem Jahr viele Projekte in der Umwelt- und Wasserbranche vorangebracht, neue Ideen zum Fließen gebracht und wichtige Themen rund um Digitalisierung, Ressourcenmanagement und zukunftsfähige Lösungen angepackt.

            Für die kommenden Feiertage wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine erholsame, besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches neues Jahr.

            Wir freuen uns darauf, auch im neuen Jahr gemeinsam mit Ihnen spannende Projekte umzusetzen und Ihnen weiterhin ein verlässlicher Partner an Ihrer Seite zu sein.

            Herzliche Grüße und die besten Wünsche,
            Ihr Team SCHRAML

            „Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“

            Weihnachten - Zeit zu Helfen und Verantwortung zu übernehmen

            Soziales Engagement liegt uns am Herzen. Deshalb unterstützen wir soziale Projekte im Raum Rosenheim, die dort helfen, wo Unterstützung besonders gebraucht wird.
            Mit unserer Spende möchten wir einen Beitrag leisten, um regionale Initiativen zu stärken, Menschen zu unterstützen und nachhaltige Wirkung direkt vor Ort zu erzielen.

            Schutz & Unterstützung - stark für Betroffene: 

            2.000 Euro an den Verein „MaVia e.V.
            Mit unserem Beitrag unterstützen wir die wichtige Arbeit des Vereins, der Frauen, Kinder und Jugendliche unterstützt, die von sexualisierter oder häuslicher Gewalt betroffen sind. MaVia bietet fachliche Beratung, Begleitung und Präventionsarbeit und setzt sich dafür ein, Betroffene zu stärken und Schutzräume zu schaffen.

            Halt & Perspektive - für Kinder in Rosenheim:

            2.000 Euro an das „Kinderheim Schöne Aussicht
            Das Kinderheim in Rosenheim bietet Kindern, Jugendlichen und ihren Familien professionelle Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen. Die Einrichtung der Stiftung St. Zeno Kirchseeon ermöglicht stationäre Betreuung, individuelle Förderung und sozialpädagogische Begleitung, damit Kinder Halt, Zugehörigkeit und Perspektiven finden.

            Noch ein Hinweis in eigener Sache:

            Wir machen vom 24.12.2025 bis zum 04.01.2026 Betriebsurlaub!

            Der SCHRAML Support ist am 29. und 30. Dezember 2025 und am 2. und 5. Januar 2026 mit einer Notbesetzung unter der Telefonnummer 08062-7071-0 erreichbar.

            Ab dem 7. Januar 2026 erreichen Sie uns wieder wie gewohnt.

            SPS 2025 Messe-Rückblick

            Ein großes Dankeschön an alle, die uns vom 25. – 27.11. auf der SPS 2025 in Nürnberg besucht haben! 🙌

            Wir hatten drei großartige Tage, um unsere neuesten Produkte und Lösungen zu zeigen, unser Wissen zu teilen und spannende Gespräche zu führen.

            Zu unseren Highlights zählten:
            • Energie clever managen
            • Konnektivität & moderne Fernwirktechnik
            • IT-Sicherheit & Prozessstabilität
            • Erste Einblicke in AQASYS 12

            ✨ Ganz neu und erstmals auf der Messe vorgestellt: die FWDA Tube. Unsere kompakte, energieautarke Lösung für das IoT Grundwassermonitoring. 💡💧

            Hier sind einige Eindrücke von unserem freundlichen, modernen und klar strukturierten Stand, der genau zeigt, wofür SCHRAML steht: kompetentes, sympathisches Team, Erweiterung unserer Produktpalette und sichtbare Innovationskraft.

            Mit der SPS 2025 im Rückblick sehen wir einmal mehr, wie wichtig es ist, Ressourcen intelligent zu managen.

            Wir freuen uns schon jetzt auf die IFAT München 2026!

            Sehen wir uns dort?

            Musik: https://www.musicfox.com/

            Eine Datenbank, ein System für alles: Der Single Point of Truth mit AQASYS